ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Moderator: Sleeπ

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andymanone
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ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von andymanone »

Wer es noch nicht kennt:

The Brewing Academy hat jetzt ein 3,5Zoll/720k Laufwerk in einem wieder aufbereitetem ATARI 1050 Gehäuse,
(mit Trackanzeige, Driveselector usw.) und wird mit einer vorformatierten Version von SpartaDOS3.2G geliefert.

Es gibt´s als DIY und als "Ready-to-use" Version: -> TBA 1035 Disk Drive


1035.jpg


Gtx.,
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u0679
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von u0679 »

Sehr geil. :D

Aber 375 Dollar ist für mich zu teuer.
Regionalgruppe Nord (Elmshorn)

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andymanone
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von andymanone »

u0679 hat geschrieben:
20.11.2021 18:22
Sehr geil. :D

Aber 375 Dollar ist für mich zu teuer.
Ja, der Preis ist schon heftig :( .

Das DIY-Kit gibts dann für 275USD, aber das ist auch noch ´ne Stange Geld....

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CharlieChaplin
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von CharlieChaplin »

Eingebaut ist ein Hyper-XF OS von Dietrich, daher der Drehschalter mit den Zahlen 1-4 für die bis zu 4 Partitionen.

Wird bei dem hohen Preis dann ein NT mitgeliefert oder muss man sich selber eines besorgen ? Und da TBA amerikanisch ist, läuft es mit 110V und man braucht einen Voltage-Konverter oder wird es auch mit 230V laufen ?

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tfhh
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von tfhh »

CharlieChaplin hat geschrieben:
20.11.2021 22:58
Eingebaut ist ein Hyper-XF OS von Dietrich, daher der Drehschalter mit den Zahlen 1-4 für die bis zu 4 Partitionen.

Wird bei dem hohen Preis dann ein NT mitgeliefert oder muss man sich selber eines besorgen ? Und da TBA amerikanisch ist, läuft es mit 110V und man braucht einen Voltage-Konverter oder wird es auch mit 230V laufen ?
Die Platine basiert auf der XF551 Replica von Dropcheck inkl. der Trackanzeige-Schaltung, die auf atariarea.pl vor Jahren veröffentlicht wurde. Das heißt, Speisung ganz normal mit 9 Volt AC (Wechselspannung) wie bei jeder normalen 1050 auch. Es werden moderne Spannungswandler verwendet, so daß die Floppy nicht heiß wird.

FlorianD
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von FlorianD »

Nahezu fast alle meine 5 1/4" Disketten aus den frühen 80ern gehen noch.
Nahezu keine meiner 3,5" Disketten aus den späten 80ern gehen noch.

Warum frage ich mich, sollte man sich sowas bauen wollen?

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Rockford
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von Rockford »

Hm, vor 30 Jahren wäre ich vor Freude im Viereck gesprungen.. 720K auf einer Disk.... aber heute, naja. Es gibt zig SIO2xy Lösungen, die einen Bruchteil dieses Laufwerks kosten, folgich ist es nur was für den Ich-muss-alles-haben-Nerd.
Und sicherlich werden sie da einige Kunden finden, aber es wird ein Exot bleiben. Evtl. wäre es ein wenig beesser,, hätten sie das mit einem 1.44MB Laufwerk gemacht.

Ich jedenfalls bin gespannt, ob ich das mal in echt zu sehen bekomme, ich denke eher nicht.

Grüße ,Holger
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Link zu meinen eigenen Programmen:
http://demozoo.org/sceners/44561/

Burkhard
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von Burkhard »

Ich gebe meinem Vorredner (bzw. Vorschreiber) recht - heute kann so`n Teil niemanden mehr vom Hocker werfen! In Zeiten wo man mit SIO2SD ja wohl Disketten bis zu 16MB Größe emulieren kann und das sogar mir einem DOS 2 kompatiblen MyDOS ...

wosch
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von wosch »

FlorianD hat geschrieben:
22.11.2021 17:51
Nahezu fast alle meine 5 1/4" Disketten aus den frühen 80ern gehen noch.
Nahezu keine meiner 3,5" Disketten aus den späten 80ern gehen noch.
So sieht es bei mir auch aus...

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CharlieChaplin
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von CharlieChaplin »

Naja,

ich hatte mehrere Jahre lang zwei XF-Laufwerke die mit 3,5" und Hyper-XF OS ausgerüstet waren. Genutzt habe ich die allerdings recht selten (und alles was da drauf war hatte ich auch auf 5,25" Disks oder als ATR Images). Ist aber auch kein Wunder, da ich ja noch div. SIO2SD, SIO2PC, AVG-cart., etc. besitze. Die beiden 3,5" XF-LW habe ich nunmehr verkauft, da ich sie einfach zu selten genutzt habe. Wobei ich 3,5" / 720k Disketten jedoch deutlich billiger und in größeren Stückzahlen bekam als die 5,25" / 360k Disks.

Meine Erfahrung war/ist, 5,25" DD läuft fast alles noch, 5,25" HD lief noch nie wirklich gut bei mir; 3,5" DD lief über Jahre absolut problemlos und fehlerfrei, 3,5" HD gab immer nach so 1, 2 oder 3 Jahren den Geist auf.

@FlorianD: Sind deine 3,5" Disks etwa HD ? Ich würde es vermuten... und es würde meine Erfahrung bestätigen.

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Sleeπ
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von Sleeπ »

FlorianD hat geschrieben:
22.11.2021 17:51
Nahezu fast alle meine 5 1/4" Disketten aus den frühen 80ern gehen noch.
Nahezu keine meiner 3,5" Disketten aus den späten 80ern gehen noch.
Das kann ich bestätigen. Die 3,5", die ich auf der Arbeit genutzt habe (Datentübertragung Oszilloskop->PC), haben schon vor über 10 Jahren angefangen durch massive Ausfälle zu glänzen... :-(
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FlorianD
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von FlorianD »

CharlieChaplin hat geschrieben:
23.11.2021 00:09
...
@FlorianD: Sind deine 3,5" Disks etwa HD ? Ich würde es vermuten... und es würde meine Erfahrung bestätigen.
sowohl als auch, SS und DS DD und HD, am ATARI ST und am Mac. Alles fing irgendwann mit Fehlern an. Ätzend.

Burkhard
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von Burkhard »

Dann hoffe ich, daß meine XL Disketten auch noch brauchbar sind - meine ST Disks konnte ich - vor allem die nicht höher formatierten - bei den letzten Checks jedenfalls auch noch lesen ...!

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MarGUS_XXL
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von MarGUS_XXL »

FlorianD hat geschrieben:
22.11.2021 17:51
Nahezu fast alle meine 5 1/4" Disketten aus den frühen 80ern gehen noch.
Nahezu keine meiner 3,5" Disketten aus den späten 80ern gehen noch.

Warum frage ich mich, sollte man sich sowas bauen wollen?
Als ich vor Jahren meine XL-Disks in ATR-Images konvertierte liefen die auch noch fast ausnahmslos ohne Probleme.
Bei den 3,5" Disks am ST gab es da bedeutend mehr Ausfälle, aber viel weniger als am Amiga.
Und 3,5" HD Disketten sind und waren schon immer ne Katastrophe!

Bei dem Atari 1035 Laufwerk frage ich mich auch nach dem Sinn.
Disketten sind tot, nicht nur mangels Verfügbarkeit.
Wir haben heute ja die Möglichkeit von SIO2xx am A8, und auf neueren Plattformen Gotek & Co.
Die Alternativen zur Diskette sind am A8 ja auch noch schneller als die alten Disketten...

Gruß
Markus

Burkhard
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von Burkhard »

MarGUS_XXL hat geschrieben:
23.11.2021 11:07
...
Bei den 3,5" Disks am ST gab es da bedeutend mehr Ausfälle, aber viel weniger als am Amiga.
Und 3,5" HD Disketten sind und waren schon immer ne Katastrophe!

...
Commodore ging bei Diskettenformaten ja immer schon gerne eigene Wege, während die Atari-Diskformate das (M)FM Prinzip nutzen, das auch bei MS DOS Disks angewand wurde und somit nahezu kompatibel war. Das machte es wohl auch in der Anfangszeit des Disketten-Imagen einfacher, direkt am PC (so man noch 5,25" Disklaufwerke nutzte) auszulesen und nach ATR zu übertragen. Zum Leidwesen meinerseits kann ich auch keine der Artikel darüber finden, wie sie mir zu Beginn meiner "Internetbegehung" (~2008) noch zu Hauff begegneten. Ich bin zB. schon länger auf der Suche nach einem Beitrag, wo das Abkleben von 2 Kontakten am Shugart empfohlen wurde und dann im Weiteren auch zum Auslesen (imagen) von Disketten geeignete SW verlinkt ... - ich weiß nicht einmal mehr, ob das ein Artikel für Commodore oder Atari-Anwender war, wäre aber in beiden Fällen interessant für mich ...

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MarGUS_XXL
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von MarGUS_XXL »

Burkhard hat geschrieben:
24.11.2021 09:54
MarGUS_XXL hat geschrieben:
23.11.2021 11:07
...
Bei den 3,5" Disks am ST gab es da bedeutend mehr Ausfälle, aber viel weniger als am Amiga.
Und 3,5" HD Disketten sind und waren schon immer ne Katastrophe!

...
Commodore ging bei Diskettenformaten ja immer schon gerne eigene Wege, während die Atari-Diskformate das (M)FM Prinzip nutzen, das auch bei MS DOS Disks angewand wurde und somit nahezu kompatibel war. Das machte es wohl auch in der Anfangszeit des Disketten-Imagen einfacher, direkt am PC (so man noch 5,25" Disklaufwerke nutzte) auszulesen und nach ATR zu übertragen. Zum Leidwesen meinerseits kann ich auch keine der Artikel darüber finden, wie sie mir zu Beginn meiner "Internetbegehung" (~2008) noch zu Hauff begegneten.
...
Hallo Burkhard,
Das Amiga-Diskettenformat ist von der Datensicherheit her totaler Mist!
Am Amiga verrecken mir laufend Disketten, und dort habe ich sogar Ausfälle bei Diskimages, d.h. die Images melden aus dem Nichts plötzlich Lesefehler.
Das habe ich bei keinem anderen System!

Was die Überspielung meiner A8-Disks angeht, so bin ich da eher ein Freund der originalen Hardware, daher habe ich das mit dem SIO2PC vor vielen Jahren erledigt.
Zuvor hatte ich auch mal sowas gelesen, dass man das mit nem PC mit 5,25“ Laufwerk machen können sollte. Damals hab ich mir dann extra deswegen ein solches Laufwerk gekauft. Funktioniert hat die Überspielung damit damals aber nie richtig.
Daher hatte ich mir damals bei Thomas Grasel ein SIO2PC-Serialkabel per Mail geordert, ohne den ABBUC überhaupt zu kennen. Jahre später las ich dann in der Zeitschrift Retro davon, dass der ABBUC das SIO2USB herausbringen würde.
Daraufhin wurde ich dann Mitglied, weil ich unbedingt sowas haben wollte.
Im Laufe der Jahre sind da natürlich noch einige Dinge an neuer Hardware dazugekommen.

Diese von dir angesprochenen Artikel standen damals meines Wissens im Usenet, denn die hatte ich schon vor meiner Internetzeit über das Usenet-Gateway im Fidonet gelesen.
Apropos Fidonet & Datensicherheit von Disketten. In der zweiten Hälfte der Neunziger habe ich eine Mailbox im Fidonet betrieben. Meine Datensicherung hatte ich anfänglich auf Disketten gespeichert. Eines Tages hatte mein PC dann nen Virus eingefangen und ich brauchte meine Sicherung. Diese war zu dem Zeitpunkt erst wenige Wochen alt.
Ich hatte extra Markendisketten gekauft, weil die Daten ja wichtig waren.
Leider stieg dann Diskette 5 von 7 mit einem Lesefehler aus, sodass ich die Box komplett neu aufsetzen „durfte“. In dem Moment habe ich dann auch gleich das OS von DOS zu OS/2 gewechselt.
Außerdem wurde ein CD-Brenner und kurz darauf noch ein MO-Laufwerk angeschafft. Ein QIC80-Streamer kam auch noch hinzu.
Auf Disketten habe ich seit da nie wieder gesichert, zumindest nicht auf HD!

Gruß
Markus

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CharlieChaplin
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Re: ATARI 1035 - "neues" 3,5Zoll Diskdrive im 1050 Gehäuse von TBA

Beitrag von CharlieChaplin »

Burkhard hat geschrieben:
24.11.2021 09:54

Commodore ging bei Diskettenformaten ja immer schon gerne eigene Wege, während die Atari-Diskformate das (M)FM Prinzip nutzen, das auch bei MS DOS Disks angewand wurde und somit nahezu kompatibel war. Das machte es wohl auch in der Anfangszeit des Disketten-Imagen einfacher, direkt am PC (so man noch 5,25" Disklaufwerke nutzte) auszulesen und nach ATR zu übertragen. Zum Leidwesen meinerseits kann ich auch keine der Artikel darüber finden, wie sie mir zu Beginn meiner "Internetbegehung" (~2008) noch zu Hauff begegneten. Ich bin zB. schon länger auf der Suche nach einem Beitrag, wo das Abkleben von 2 Kontakten am Shugart empfohlen wurde und dann im Weiteren auch zum Auslesen (imagen) von Disketten geeignete SW verlinkt ... - ich weiß nicht einmal mehr, ob das ein Artikel für Commodore oder Atari-Anwender war, wäre aber in beiden Fällen interessant für mich ...
War es vielleicht hier: http://www.oldskool.org/disk2fdi/525HDMOD.htm#FDD
irgendwo in den Links wurde auch auf eine Seite verlinkt, wo 2 Kontakte abgeklebt wurden; ebenso gab es da irgendwo einen Link, wo zwei PC LW miteinander verbunden wurden, in LW 1 wurde eine A-Seite gelesen und dann der Indeximpuls an LW 2 gesendet, das damit dann auch problemlos B-Seiten ohne zweites Indexloch lesen konnte.

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